Landesverband Berlin im
Deutschen Freidenker-Verband e.V.

21. bis 23.6.2013 – Linker Liedersommer auf Burg Waldeck

Dienstag, 22. Januar 2013 von Webmaster

Linker Liedersommer auf Burg Waldeck, Juni 2013Die Landesverbände Hessen und Rheinland-Pfalz / Saarland des Deutschen Freidenker-Verbandes e.V. laden vom 21. bis 23.6.2013 zum Linken Liedersommer für eine solidarische Welt gegen Ausbeutung und Krieg - Fünftes Kulturseminar auf Burg Waldeck / Hunsrück ein. Anmeldeschluß ist der 1. Juni 2013.

Für weitere Informationen ladet Euch bitte diesen Veranstaltungsflyer (PDF-Dokument, ca. 300 KB; Stand: 15.05.2013).

Weitere Infos erhaltet Ihr auch über die E-Mailadresse linker-liedersommer@freidenker.org

YES WE CAN: Obama die rote Karte zeigen US-Politik die Grenzen aufzeigen

Samstag, 15. Juni 2013 von Webmaster

Mit der Wahl Barack Obamas verbanden viele die Hoffnung auf positive Änderungen der US-Außen- und Innenpolitik: Beschränkung der aggressiven imperialen Aggressions- und Rüstungs-politik der USA, tragfähige Friedensinitiativen im Mittleren Osten, Initiativen für weltweite Abrüstung, Schließung von Guantánamo, Schritte hin zur Beendigung des rassistischen Justizsystems und zu sozialer Gerechtigkeit.

Nach sechs Jahren seiner Regierung haben sich keine dieser Hoffnungen erfüllt, im Gegenteil. Die mörderischen Drohnenangriffe haben explosionsartig zugenommen, der sogenannte „Krieg gegen den Terror“ wurde intensiviert und unter seinem Deckmantel der Abbau demokratischer Rechte ausgeweitet, die Ausgaben für Rüstung und Krieg stiegen ins Unendliche, während sich Armut, Hoffnungslosigkeit und sozialer Zerfall in den USA verbreitet.


Ein Bündnis aus Friedens-, Bürgerrechts- und Solidaritätsbewegungen, Free Mumia Initiativen rufen dazu auf, der Politik der US-Regierung die rote Karte zu zeigen.

 Demonstration und Menschenkette am 17. 06. 2013 in Berlin

Auftakt um 17 Uhr am Bertolt-Brecht-Platz / Berliner Ensemble

Abschluss am Pariser Platz vor der US-Botschaft

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Termine im Juni 2013

Freitag, 31. Mai 2013 von Webmaster

1. und 2. Juni 2013: Fest der Linken auf dem Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin Mitte, weitere Infos: http://www.fest-der-linken.dePolitik, Musik, Literatur, ND-Pressefest, Kinderfest - Auftakt am Freitag, den 31.05.2013, mit verschiedenen Veranstaltungen, Sonnabend und Sonntag ab 11 Uhr. u.a. Sonnabend, 13 Uhr: Infostand von BüSGM, der Autor Dr. Klaus Blessing wird sein Buch „Joachim Gauck – der richtige Mann?“ vorstellen.

31. Mai bis 2. Juni 2013: Das lange Wochenende der junge Welt-Ladengalerie. Wichtig: Dort liegt auch die Vorankündigung für die Demo am 17. Juni 2013 anlässlich des Obama-Besuches aus. Bitte zugreifen und verteilen

31. Mai 2013 19:00 Uhr: Wider den Zeitgeist, Band 2, Berliner Buchpremiere mit dem Autor Moshe Zuckermann

1. Juni 2013, 13:00 Uhr: Podiumsdiskussion mit Lieselotte Welskopf-Henrich und die Ereignisse in Wounded Knee, mit Dr. Rudolf Welskopf, Victor Grossmann u.a.

1. Juni 2013, 15:00 Uhr: Buchpremiere, Reform und Revolution – Revolutions- und Klassentheorie im 21. Jahrhundert. Herausgeber: Ekkehard Lieberam, Robert Steigerwald und Edeltraut Felfe. (weiterlesen …)

16.06.2013 – „DER HERR DER DROHNEN“ – Kultur und Politik im Antidrohnenkampf

Donnerstag, 30. Mai 2013 von Webmaster

Liebe Freidenkerin, lieber Freidenker, liebe Freunde,

das Thema „Kampfdrohnen“ beschäftigt die Bundesregierung schon längere Zeit. Sie hat die Öffentlichkeit vermieden. Wir hielten es für notwendig, eine Freidenkerrunde diesem Thema zu widmen. Zu folgender Veranstaltung, die vom Landesverband Berlin unterstützt wird und im Rahmen der Anti-Drohnenkampagne stattfindet, laden wir Euch herzlich ein.

Das Leitungskollektiv der Berliner Freidenker

 

PASSEND ZUM BESUCH am 18.06.2013 VON BARACK OBAMA IN BERLIN

„DER HERR DER DROHNEN“

Kultur und Politik im Antidrohnenkampf – Informationsveranstaltung im Rahmen der Kampagne „Keine Kampfdrohnen“*

am Sonntag, den 16. Juni, um 17:00 Uhr, in der Berliner Compagnie, Muskauer Str. 20 a (Nähe U – Görlitzer Bahnhof) unter Mitwirkung von Gina Pietsch, Victor Grossman, Jean-Theo Jost, Klaus Eichner, Lühr Henken, Elsa Rassbach, Tereschkova Obaid, Laura v. Wimmersperg und anderen. Es wird um rechtzeitiges Erscheinen gebeten.

Veranstalter: Gruppen der Friedenskoordination Berlin, GBM; der Eintritt ist frei, um Spenden wird allerdings gebeten.

Weitere Informationen zum Thema über die Webseite http://www.drohnen-kampagne.de

Termine im Mai 2013

Dienstag, 21. Mai 2013 von Webmaster

21. Mai 2013, 19 Uhr:  Gesicht zeigen – Fotografien von Gabriele Senft. Porträts aus vier Jahrzehnten.   Ausstellungseröffnung mit der Fotografin.  Ort: jW-Ladengalerie, Torstraße 6, 10119 Berlin (Nähe Rosa-Luxemburg-Platz). Öffnungszeiten: Montag-Donnerstag 11-18 Uhr, freitags 10-14 Uhr. Die Ausstellung ist zu besichtigen bis zum 15. August 2013.

24. -26. Mai 2013: Kongress „Umverteilen. Macht. Gerechtigkeit“, veranstaltet von Attac, gemeinsam mit Gewerkschaften, Stiftungen u.a. Organisationen. 11 Foren und 80 Workshops befassen sich mit der Verteilungsgerechtigkeit und dem notwendigen radikalen Kurswechsel. Ort: TU Berlin. Infos und Anmeldung: über http://www.umverteilen-macht-gerechtigkeit.eu

28. Mai 2013, 18.30 Uhr: Ist Walhalla Wallstreet? Richard Wagners Musikdrama „Der Ring der Nibelungen“ über die Rolle des Geldes in der kapitalistischen Gesellschaft. Olaf Brühl befragt Dr. Kai Köhler über die Tetralogie im Marx-und Wagner-Jahr 2013 (mit Musikbeispielen). Ort:  „Habbema“ – Bühne der Peter-Hacks-Gesellschaft, Berlin / Prenzlauer Berg, Mühlhauser Str. 6 (Tram M2), Weitere Informationen können hier im Veranstaltungsflyer (PDF-Dokument, 30 KB) nachgelesen werden.

Der 44. Kongress der Weltunion der Freidenker findet vom 24. bis 26. Mai 2013 in Mannheim, Bürgerhaus Neckarstadt, Lutherstraße 15-17 statt. Das Motto lautet “Freies Denken und die Bereiche von Wirtschaft, Gesellschaft, Politik“. Zur Teilnahme am Samstag, 25.05.2013 seid ihr herzlich eingeladen.
Am Sonntag, 26. Mai 2013 findet um 11:45 eine “Freidenkerische Stadtführung durch die Heidelberger Altstadt” statt. Bitte meldet euch für diese Stadtführung bei Monika Krotter-Hartmann an. Weitere Informationen könnt Ihr hier erhalten: Flyer und Folder

30. Mai 2013, 20 Uhr: „… zum Beispiel das Gras“ – der „grüne“ Brecht, in Gesprächen über Bäume, Bäche und Buckow, in Gesängen über Geier, Gummi und Gänse, mit Gina Pietsch (voc) und Uwe Streibel (p), Ort:  Studiobühne Alte Feuerwache,   Marchlewskistr. 6, 10243 Berlin.

31. Mai /1. Juni 2013: Blockupy, Widerstand im Herzen des europäischen Krisenregimes. Ort: Frankfurt am  Main, die Blockupy Plattform Berlin informiert über die europäischen Tage des Protestes am Sitz der Profiteure des Krisenregimes auf http://berlin.blockupy-frankfurt.org sowie http://www.attac.de

Klartext zu einem doppelten Etikettenschwindel

Montag, 13. Mai 2013 von Webmaster

Eine „Berliner Runde“ zum (Un)Recht in zwei deutschen Staaten

„Was erwartet der Bürger von einem Rechtsstaat? Doch wohl, dass er sein Recht bekommt.“ Mit einer launigen Kurzdefinition führt der Redner in das Thema ein, und ein allgemeines Lachen im Saal zeigt ihm, dass seine Ironie verstanden wurde. Das ist kaum überraschend, denn der Redner ist Erich Buchholz, Professor Dr. jur. habil. und einer der angesehensten Juristen der DDR, und sein Publikum sind die Berliner Freidenker, die ihn am 13. März zu ihrer „Berliner Runde“ zum Thema „Rechtsstaat? DDR oder BRD?“ eingeladen hatten, diesmal moderiert  vom Vorsitzenden der GRH, Rechtsanwalt und Freidenker Hans Bauer. Dass es sich bei dem Begriffspaar Rechtsstaat/Unrechtsstaat nur um ein politisches Kampfmittel handelt und keinesfalls um eine wissenschaftlich geklärte Definition, stellt Buchholz gleich zu Beginn klar und kann sich dabei sogar auf den wissenschaftlichen Dienst des Bundestages berufen.

Auch im Weiteren würzt der rhetorisch brillante Rechtswissenschaftler seinen Vortrag immer wieder mit Fakten und Zitaten der „Gegenseite“. So stellt er der für die BRD stets behaupteten Gewaltenteilung als Kriterium wahrer Demokratie Beispiele von Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts entgegen, die wohl mehr der politischen Opportunität als der Rechtslage entsprechen. Aber was kann, so fragt er, eine Verfassung taugen, die wie das Grundgesetz der BRD von einem nicht gewählten, von den Westalliierten ernannten Herrenclub ohne Öffentlichkeit entworfen wurde und dann ohne Änderungen von den Ländergremien innerhalb einer Woche „abzusegnen“ war? Und, so mokiert er sich weiter, deren Inkrafttreten im „Bundesgesetzblatt“ eines noch gar nicht bestehenden Bundes „veröffentlicht“ wurde. Hingegen sei die später beschlossene DDR-Verfassung auf der Grundlage eines für Gesamtdeutschland gedachten und auch in den Westzonen breit diskutierten Entwurfs entstanden. (weiterlesen …)



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